Goldberg – eine erfrischende Erfolgsgeschichte


Gastronomen, Bartender und vor allem Gäste schwören schon lange auf die geschmacksintensive Bitterlimonade – ob als edle Filler oder interessante Erfrischungsgetränke. Die Marke Goldberg liegt mit seinen differenzierten Sorten voll im Trend – und hat daher einen festen Platz in der Spirituosenabteilung des E-Centers Köhler. Ob Soda Water, Bitter Lemon, Tonic Water, Bone- Dry-Tonic, Yuzu Tonic, Hibiskus, Ginger Ale oder Ginger Beer: Alle Sorten bieten ein eigenständiges, hervorragendes Geschmacksprofil mit markanten Eigenschaften. Diese zeigen sich nicht nur bei der Veredelung von und dem perfektem Zusammenspiel mit hochkarätigen Spirituosen wie Wodka und insbesondere Gin, sondern auch im puren Genuss. Komplexe und ungeahnte Aromen werden durch den signifikant hohen Kohlensäuregehalt von Goldberg in den Vordergrund transportiert – das Resultat sind völlig neue Geschmacksfacetten, verbunden mit kompromisslos guter Qualität. Echte Kenner – sogenannte Connaisseure – finden hier ihren persönlichen Superlativ in puncto Geschmack!

Der Ursprung dieses guten Geschmacks geht auf den Frankfurter Pharmaunternehmer Jacob M. Goldberg zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinen medizinischen Getränken tropische Krankheiten bekämpfen wollte. Dazu wanderte er nach Nordindien aus, wo seine Kreationen auch schnell die britischen Kolonialherren überzeugten. Aus den einst zu medizinischen Zwecken produzierten Tinkturen wurden schnell erfrischende Genussmittel – und Goldberg definierte sein Geschäftsfeld erfolgreich neu. Die Goldberg-Bitterlimonaden, die mit Kohlensäure angereichert waren, wurden geboren, und sie mundeten sowohl pur als auch mit Spirituosen. Britische Marinesoldaten mischten die Goldberg-Bitterlimonaden mit ihrem beliebten Gin – und kreierten so ein echtes Trendgetränk, das bis heute auf keiner Cocktailparty fehlen darf. Jacob M. Goldberg wählte als Markenzeichen einen Jagdhund als Symbol für Treue, Schnelligkeit und Höchstleistung. Ein loyales Versprechen an sich selbst, dem er sich seinen Konsumenten gegenüber stets verpflichtet fühlte.