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Frühlingskräuter

Kres­se und Früh­lings­kräu­ter: Frech, frisch, ein­fach lecker

Der Früh­ling naht mit gro­ßen Schrit­ten. es wird hel­ler, wär­mer und man bekommt Lust auf fri­sche Ideen. Früh­lings­kräu­ter pas­sen per­fekt dazu. Pro­bie­ren Sie doch ein­fach Kres­se auf dem ers­ten Früh­lings­sa­lat aus – sie ist schnell zur Hand und gibt Wür­ze. Auch Bär­lauch, Schnitt­lauch, Ker­bel oder Pim­pi­nel­le eig­nen sich her­vor­ra­gend, um Gerich­te zu ver­fei­nern. Will­kom­men im Früh­ling, mit fri­schen Kräu­tern und Inspi­ra­ti­on von EDE­KA Köh­ler.

Kres­se: der wür­zi­ge Ein­stieg

Kres­se ist beson­ders nähr­stoff­reich und lässt sich pro­blem­los zu Hau­se anbau­en. Sie gedeiht sogar auf der Fens­ter­bank, da sie zum Kei­men kei­ne Erde benö­tigt. Geschmack­lich ist sie leicht scharf bis pfeff­rig und erin­nert je nach Sor­te an Ret­tich oder Senf. Dadurch bringt sie eine wür­zi­ge Note in Sala­te und ande­re Gerich­te.

Frühlingskräuter

Bär­lauch: aro­ma­ti­scher Knob­laucher­satz

Bär­lauch wird auch wil­der Knob­lauch genannt, bie­tet aber den Vor­teil, dass nach dem Ver­zehr kein star­ker Knob­lauch­ge­ruch zurück­bleibt. Sei­ne glat­ten, ova­len Blät­ter kön­nen mit gif­ti­gen Mai­glöck­chen ver­wech­selt wer­den. Beim Sam­meln in der Natur emp­fiehlt es sich daher, ein Blatt zwi­schen den Fin­gern zu rei­ben: Riecht es nach Knob­lauch, ist es Bär­lauch und kann ver­wen­det wer­den. Er eig­net sich für Sala­te, Sup­pen, Sau­cen oder Pes­to.

Frühlingskräuter

Schnitt­lauch und Ker­bel: klas­si­sche Küchen­kräu­ter

Schnitt­lauch besteht aus dün­nen, grü­nen Hal­men, die optisch an Gras erin­nern, geschmack­lich aber deut­lich wür­zi­ger sind. Er passt gut zu Eiern, Sala­ten, Quark, Sau­cen, Kar­tof­fel­ge­rich­ten oder fein geschnit­ten auf Brot. Ker­bel sieht Peter­si­lie ähn­lich, schmeckt jedoch leicht nach Anis. Beson­ders gut ver­wen­det man ihn in Sup­pen, Dips, Salat­dres­sings oder Kräu­ter­but­ter.

Pim­pi­nel­le: das Gur­ken­aro­ma

Die Pim­pi­nel­le, auch klei­ner Wie­sen­kopf genannt, wächst auf Wie­sen und besitzt einen Geschmack, der an Gur­ken erin­nert. Sie ist Bestand­teil der bekann­ten Frank­fur­ter Grü­nen Sau­ce und eig­net sich zudem für Sala­te, Quark oder Kräu­ter­but­ter.

Früh­lings­kräu­ter rich­tig lagern

Frühlingskräuter

Früh­lings­kräu­ter hal­ten sich am bes­ten luft­durch­läs­sig im Gemü­se­fach des Kühl­schranks. Alter­na­tiv kön­nen sie in ein feuch­tes Küchen­tuch gewi­ckelt wer­den. In der Regel blei­ben sie jedoch nicht län­ger als drei Tage frisch. Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist das Ein­frie­ren: Gehack­te Kräu­ter las­sen sich por­ti­ons­wei­se in Eis­wür­fel­be­häl­tern ein­frie­ren, die mit Was­ser auf­ge­füllt wer­den. Im Tief­kühl­fach blei­ben sie so vie­le Mona­te halt­bar.

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