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Die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des EDEKA-Köhler-Marktes in Göttingen

Neue Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge: EDE­KA Köh­ler setzt auf Son­nen­en­er­gie

EDE­KA Köh­ler in Göt­tin­gen geht einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Nach­hal­tig­keit. Seit dem 18. Febru­ar pro­du­ziert auf dem Dach des Mark­tes eine neue Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge umwelt­freund­li­chen Strom. Mit einer instal­lier­ten Leis­tung von 399 Kilo­watt­peak (kWp) gehört die Anla­ge zu den grö­ße­ren Solar­sys­te­men auf Gewer­be­dä­chern in der Regi­on.

Tho­mas Köh­ler: „Ein wich­ti­ger Bau­stein für die Zukunft“

Für Markt­in­ha­ber Tho­mas Köh­ler ist die Inves­ti­ti­on ein wich­ti­ger Bau­stein für die Zukunft des Unter­neh­mens. „Wir woll­ten unse­ren Markt nicht nur wirt­schaft­lich, son­dern auch öko­lo­gisch wei­ter­ent­wi­ckeln“, sagt Köh­ler. „Mit der neu­en Anla­ge kön­nen wir einen gro­ßen Teil unse­res Strom­be­darfs selbst decken – direkt dort, wo er gebraucht wird.“

Die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge nutzt die groß­zü­gi­ge Dach­flä­che des Mark­tes, um Son­nen­en­er­gie in elek­tri­sche Ener­gie umzu­wan­deln. Gera­de im Ein­zel­han­del, wo Kühl­an­la­gen, Beleuch­tung und tech­ni­sche Infra­struk­tur rund um die Uhr Strom benö­ti­gen, kann selbst erzeug­te Ener­gie einen erheb­li­chen Unter­schied machen. Ein Teil des erzeug­ten Stroms wird unmit­tel­bar im Markt ver­braucht, über­schüs­si­ge Ener­gie wird ins öffent­li­che Netz ein­ge­speist.

Für Köh­ler ist das Pro­jekt auch ein Signal an Kun­din­nen und Kun­den: „Nach­hal­tig­keit ist für uns kein Schlag­wort, son­dern eine kon­kre­te Auf­ga­be“, betont er. „Wenn wir als Lebens­mit­tel­markt täg­lich vie­le Men­schen errei­chen, kön­nen wir auch zei­gen, dass kli­ma­freund­li­che Lösun­gen im All­tag funk­tio­nie­ren.“

Redu­zie­rung von CO₂-Emis­sio­nen und wirt­schaft­li­che Vor­tei­le

Neben der Redu­zie­rung von CO₂-Emis­sio­nen bringt die Anla­ge auch wirt­schaft­li­che Vor­tei­le. Ange­sichts stei­gen­der Ener­gie­prei­se wird die Eigen­pro­duk­ti­on von Strom für vie­le Unter­neh­men immer attrak­ti­ver. „Die Inves­ti­ti­on rech­net sich lang­fris­tig“, erklärt Köh­ler. „Vor allem aber gibt sie uns mehr Unab­hän­gig­keit bei der Ener­gie­ver­sor­gung.“

Seit der Inbe­trieb­nah­me Mit­te Febru­ar läuft die Anla­ge sta­bil. In den kom­men­den Mona­ten – ins­be­son­de­re im Früh­jahr und Som­mer – wird die Strom­pro­duk­ti­on wei­ter stei­gen, wenn die Son­nen­ein­strah­lung zunimmt.

Für den Markt­in­ha­ber steht fest, dass sol­che Pro­jek­te künf­tig eine immer grö­ße­re Rol­le spie­len wer­den: „Der Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del ver­braucht viel Ener­gie. Des­halb haben wir auch eine Ver­ant­wor­tung, neue Wege zu gehen“, sagt Köh­ler. „Die Solar­an­la­ge auf unse­rem Dach ist dafür ein sicht­ba­res Zei­chen.“

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